Waldkindergarten Vlotho versinkt im Chaos
Waldkindergarten Vlotho versinkt jetzt offenbar im Chaos, nach nur wenigen Monaten schmeißt der neue Vorstand hin.
Hat Vorstandsmitglied Daten der Kinder und Eltern an die Rechtsextreme Partei „Die Rechte“ weiter gegeben?
In Vlotho formiert sich immer mehr Widerstand gegen offensichtlich identitäeren Waldkindergarten der ja stolz darauf ist, ausschließlich deutsche Kinder zu betreuen,
(Vlotho) Nach wenigen Monaten schmeißt der gesamte Vorstand des Waldkindergarten Vlotho, bestehend aus Marie Louise Corona, Sarah Vanessa Reckow und Steve Neuber wieder hin. Nach der Eröffnung im Jahre 2018 hat damit der Waldkindergarten schon fast mehr Vorstandsmitglieder erlebt als Kinder in die Einrichtung gehen.
Ein
Rückblick:
Mit viel Herzblut, Geld und Liebe hatte
der damalige Gründungsvorstand unter
dem Vorsitzenden und Initiator, Dirk Jesse, den Waldkindergarten in
Leben gerufen. Eskaliert war der Streit dann and er Kündigung der
Kitaleitung Sandra Hachmeister.
Ermittlung wegen Misshandlung Schutzbefohlener.
Es kam zu mehreren schwerwiegenden Vorfällen im Kindergartenbetrieb. Es liefen Kinder im Wald weg, ohne dass dies von den Mitarbeitern bemerkt wurde. Einmal fanden Wanderer ein Kind ganz wo anderes im Wald, und brachten es zum Lagerplatz zurück. Erst da viel den Erziehern auf, dass das Kind ja fehlte. Einmal verletze sich ein Kind am Kopf so schwer, dass es von einenm Krankenwagen abgeholt werden musste, jedoch konnte die Kitaleitung nicht sagen, wie dies passiert war, weil sie nicht dabei war.
Der Höhepunkt war dann erreicht, als sogar ein Mitglied des Gründungsvorstandes in den laufenden Kinder-gartenbetrieb eingreifen musste, um eine Kindeswohlgefährdung zu beenden. Der zuständige Fachberater des Paritätischen „Walter Fette“ bezeichnete diese Situation als „Worst Case“ und empfahl dem Gründungsvorstand bzgl. der Kitaleitung eine Entscheidung zu treffen. Der Gründungsvorstand stimmte dann mehrheitlich für eine Entlassung der Kitaleitung.
Aufgrund dieser Kündigung kam es zum Streit innerhalb der Elternschaft. Ein Teil der Eltern befürwortete das Vorgehen der Kitaleitung. Weinende oder frierende Kinder wurden nicht beachtet und galten als verweichlicht. Es galt das Recht des Stärkeren. Aggressivität war unter den Kindern zu beobachten. Für den neuen Vorstand, bestehend aus Angela Maniscalco, Jacqueline Kayser und Nele Neddermann war dies offenbar in Ordnung. Es erinnerte ein wenig an die Losung, die einstmals ein deutscher Propagandaminister heraus gegeben hatte (sie wissen schon … und hart wie Kruppstahl)
Die gesamten Streitigkeiten, die insbesondere von der neuen zweiten Vorsitzenden Jacqueline Kayser, auch in die Öffentlichkeit gezogen wurden, weckten auf einmal das Interesse der Polizei. Da es sich bei dem Vorwurf „Misshandlung von Schutzbefohlenen“ um ein Offizialdelikt handelt, war die Polizei gezwungen zu ermitteln. Sämtliche Angestellten, Eltern und Vorstände mussten ihre Aussagen machen. Das Verfahren wurde dann nach etwas einem Jahr vorläufig eingestellt. Ein Elternpaar, dessen Kind Opfer der Misshandlung wurde, war ins Ausland verzogen und stand somit für Ermittlungen nicht mehr zur Verfügung.
Ein Elternpaar verweigerte die Aussage, da sie Angst vor weiteren Übergriffen hatte. Der Kindergarten war inzwischen so völkisch – germanisch, dass sogar eine Mitarbeiterin entlassen wurde, weil diese es wagte ein Weihnachtslied mit den Kindern zu singen. Ein Vater fühlte sich in seinen Gefühlen verletzt, weil in seiner Familie an Thor geglaubt wurde.
Offenbar Vorstandsmitglied gibt alle Daten der Kinder an Rechtsradikale Partei weiter.
Zu
einem großen Knall kam es dann schon Anfang des Jahres 2024.
Vermutlich ein Vorstandsmitglied, gab die Namen, Adressen und
Geburtsdaten aller Kinder des Waldkindergartens an eine rechtsextreme
Partei weiter.
Diese schrieb dann alle Eltern an, gratulierte zu dem „ausschließlich deutschen“ Kindergarten. Lobte sie für das Engagement für Deutschland und fragte an, ob sie nicht bereit wären auch politische Verantwortung zu übernehmen. Dies war für einige Eltern dann zu viel. Hätte man doch viel lieber im Verborgenen weiter agiert und sich nach Außen hin als liberaler, weltoffener Kindergarten präsentiert. Wem fällt auf Anhieb auf, dass im Kindergarten nur Deutsche Kinder zu finden sind mit Vornamen wie Thore, Franziska, Emil, Aton oder Fritz. Dem aufmerksamen Beobachter fällt auf; es fehlen Namen wie Hassan, Ali, Bashir oder Serafin. Es kommt einem gleich ein Antrag der AfD in den Sinn, die nach einer Sylvesterrandale beantragt hatten, die Vornamen der Festgenommenen zu veröffentlichen.
Wessen Geistes Kind, zumindestens ein Großteil der Eltern ist, lässt sich nicht nur an deren Auftritten im Social Media erkennen. Einer der Väter, der offenbar ein Tattoo Studio betreibt, postete stolz seine Kunstwerke im Internet.
Dass es sich dabei um Slogans der „Böhsen Onkelz“ oder von“Freiwild“ handelt, scheint niemanden zu stören. Auch Hals Tatoos mit der Aufschrift „ACAB“ was so viel bedeutet, All Cobs Are Bastards, zeigen eine ganz klare Gesinnung, und werden so hin genommen.
Auch unter neuem Vorstand weiterhin Theater mit dem Riesenbärenklau
Das Fass zum überlaufen brachte nun aber eine ganz anderes Problem. Auf dem Gelände des Waldkindergartens wurde wieder einmal eine der gefährlichen Riesenbärenklau – Pflanzen entdeckt.
Neben dem Problem, dass diese offenbar erst überhaupt nicht von den Mitarbeitern und dem Vorstand entdeckt wurde, veranlasste dann offenbar der Streit darüber, wer für die Entfernung der Pflanze zuständig sei, den Rücktritt des erst wenige Monate amtierenden Vorstandes.
Bei
nahe hätte der Kindergarten geschlossen werden müssen, da sich keiner der Eltern bereit erklärte, einen Vorstandsposten zu übernehmen. Erst im allerletzten Augenblick, erklärten sich Ninja Berg, Isabell Detering-Böker und Stefanie Picard dazu bereit die erforderlichen Vorstandsposten zu übernehmen.
Slogans unter anderem von Freiwild und den Bösen Onkelz. Auch Symbole wie A.C.A.B (all cobs are bastards) sind unter den Tatoos zu finden.
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